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Erfolgreicher Transfer
des Erlebten in das Berufsleben steht und fällt mit den
Methoden der Seminare, Trainings und Coachings.
Hier erfahren Sie einiges über unsere wissenschaftlich
fundierten und erfolgreichen Methoden, die wir über und
unter Wasser anwenden.
1) Metaphern
Was in der Bionik schon seit Jahren praktiziert wird,
können wir auch in Seminaren, Trainings und Coachings
verwenden. Die Natur ist perfekt und funktioniert perfekt
- das können wir in vielen kleinen Beispielen sehen.
Zum Beispiel:
Haben Sie schon einmal einen Fischschwarm über längere
Zeit beobachtet? Was macht diese Gruppe so
erfolgreich?
Welche Strategien haben die Einzelgänger im Wasser? Warum
können diese auch ohne Gemeinschaft überleben?
2) Systeme - und systemische Arbeit
Wir alle leben in hochkomplexen Systemen. Diese verhalten
sich fast so wie diese Dekorations-Mobiles, die man sich im
Zimmer an die Decke hängen kann. Wenn Sie unten ein Teil
anschupsen, wissen Sie zwar, dass sich das ganze System bewegt
- aber Sie können nicht vorhersagen, was sich wo und
wie schnell bewegt.
Zum Beispiel:
Was geschieht, wenn sich etwas im System ändert - z.
B. die Haie oder irgendwelche Schmarotzer einfach nicht mehr
da sind?
Wie praktizieren bestimmte Organismen den Prozess des Change-Management?
3) Übungen und Aufgabenstellungen
Konstruktions- und Kommunikationsaufgaben sind unter Wasser
anders zu lösen als an der Oberfläche. Einiges geht
wesentlich komplizierter - anderes aber auch viel leichter.
Hier wird zum einen die Kreativität und zum anderen auch
die Offenheit für Veränderungen geschaffen. Veränderungen
die im täglichen Berufsleben zur Zeit immer schneller
ablaufen und schon fast zur "Normalität" geworden
sind.
Zum Beispiel:
Bei bestimmten Konstruktionsaufgaben sind die Übungen
so angelegt, dass ein Teilnehmer die Zeichnung - der andere
die Baustoffe hat. Nun geht es darum, sich abzustimmen und
miteinander in einen kreativen Kommunikationsprozess zu kommen.
Sie ahnen wahrscheinlich schon, wie anspruchsvoll und fordernd
so eine Aufgabenstellung sein kann!
4) Körper-, Umwelt- und Naturerleben
Während der Seminare, Trainings und Coachings treten
wir bewusst aus dem beruflichen Alltag heraus. In diesem neuen
Umfeld können neue Verhaltensweisen und Ideen ausprobiert
werden - und bekommt dazu ein Feedback (von anderen Teilnehmern,
dem Coach oder auch aus der Natur). In diesem Übungsfeld
ist es auch legitim - und sogar erwünscht - Grenzen auszuloten,
das Risiko wahr zu nehmen, Ängste zu spüren, Freude
zu erleben und alle Sinne bewusst zu benutzen.
Zum Beispiel:
Alle Menschen haben von Geburt an gelernt, dass man unter
Wasser nicht atmen kann - deshalb sind die ersten Atemzüge
im Wasser so aufregend. Aber sind Sie sich auch bewusst, dass
Sie vor Ihrer Geburt neun Monate im Wasser gelebt haben und
dieses Element eigentlich sehr gut kennen?
5) Der Mensch als soziales Wesen
Egal ob Sie Vorstandsvorsitzender oder Sachbearbeiter
sind, Sie können diese Rolle nicht mit unter Wasser nehmen.
In diesem neuen Raum zählt nur das, was Sie gerade machen
bzw. von dem Gelernten umsetzen können. Es gibt keine
Hierarchien und disziplinarische Ordnungen. Jeder muss für
seine Gegenüber Verantwortung übernehmen - egal
wer oder was die Person nun ist.
Zum Beispiel:
Haben Sie schon einmal eine Tauchausrüstung angehabt?
Unter Wasser spürt man sie fast nicht - aber an der Oberfläche
ist sie ganz schön schwer! Wenn Sie ein ausgeklügeltes
System haben, wie Sie die Flaschen zum Wasser bekommen - und
sich dann noch gemeinsam beim anlegen der Ausrüstung
helfen, wird es ein Kinderspiel sein. Das klappt aber nur,
wenn sich alle abstimmen und mitmachen ...
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